Ob ein Nahrungsmittel verdorben ist, können wir riechen und schmecken, auch andere Gefahren, wie Feuer oder ätzende Gase. Ob die Sonnenstrahlung zu viel wird, können wir fühlen, wie auch falsche Belastung des Körpers und Verletzungen. Viele andere Gefahren wie z.B. Unwetter oder Tiere können wir hören.
Für Elektrosmog haben wir kein Sinnesorgan - nicht weil elektromagnetischen Felder und Strahlung nicht schädlich wären, sondern weil diese Felder während der menschlichen Entwicklungsgeschichte nicht oder nur in geringem Maße vorhanden waren.

Erst seit ca. 100 Jahren sind wir in zunehmendem Maße bestimmten EM-Feldern und EM-Strahlung
ausgesetzt. Zunächst durch die elektrische Stromversorgung, dann durch immer mehr elektrische Haushaltsgeräte und seit etwa 15-20 Jahren durch moderne Funktechnologien für Mobiltelefone, Fernsehen, schnurlose Computernetzwerke und viele andere Bereiche.

Nicht wenige Erkrankungen und Beschwerden haben in den letzten 20 Jahren trotz moderner Medizin zugenommen: Allergien, Schlafstörungen, Lernstörungen und ADHS bei Kindern, Bluthochdruck, Herz- Kreislauferkrankungen, Alzheimer, spezielle Krebsarten und andere.

International wurden viele wissenschaftliche Studien zum Thema Elektrosmog durchgeführt. Die meisten Studien zeigen einen deutlichen Zusammenhang zwischen Strahlenexposition und oben genannten Symptomen und Krankheiten. Diese Studien hier aufzuzählen, würde den Rahmen dieser Broschüre sprengen.

Informationen und Studien zur Schädlichkeit elektromagnetischer Felder finden Sie unter www.katalyse.de,
www.maes.de, www.ecolog-institut.de. Suchwörter dort sind z. B.: Gentoxische Effekte, Blut-Hirn-Schranke, Elektrosensibilität, Krebsrisiko

 

Elektrosmog

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Klaus Schäfer
Dipl.-Ing. Umwelttechnik

elektrosmog-beratung.com

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